News & Presse

DPU präsentiert Forschung bei der European Researchers’ Night in St. Pölten

Sept. 28, 2026

DPU präsentiert Forschung bei der European Researchers’ Night in St. Pölten

Am 25. September wurde St. Pölten zur Bühne für Wissenschaft, Forschung und Innovation – mit dabei war auch die Danube Private University (DPU).

Forschung zum Anfassen und Mitmachen

Bei der European Researchers’ Night präsentierte die DPU die Arbeit ihrer Forschenden in einem zugänglichen und interaktiven Format und trat dabei direkt mit den Besucherinnen und Besuchern in Austausch.

Mit drei interaktiven Stationen bot die DPU Einblicke in unterschiedliche Forschungsbereiche:

Small Particles, Big Questions: Nano- and Microplastics in the Human Body

Assoc.-Prof. Dr. Maja Henjakovic, Head of the Department of Physiology at DPU, präsentierte, unterstützt von den Bachelorstudenten David Gintenreither und Matthias Schöberl, aktuelle Forschung zur Exposition gegenüber Nano- und Mikroplastik, deren Aufnahmewege in den menschlichen Körper und ihre potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen.

Wissenschaftliche Poster, Laborproben und Demonstrationsmaterialien veranschaulichten dieses hochaktuelle Forschungsfeld.

When Proteins Clump Together – Exploring Ageing and Disease

Julia Tischer, MSc, Research Associate and PhD candidate, gab gemeinsam mit der Medizinstudentin Anna Kubin Einblicke in die Mechanismen der Proteinhomöostase und deren Bedeutung für Alterungsprozesse und neurodegenerative Erkrankungen.

Hefezellen, Fluoreszenzmikroskopie-Bilder und ein 3D-Gehirnmodell veranschaulichten, wie die Erforschung grundlegender biologischer Prozesse zum Verständnis von Erkrankungen wie ALS und frontotemporaler Demenz beitragen kann.

AI Dental Discovery Lab: Experiencing the Digital Transformation of Dentistry

Ass.-Prof. Dr. Michael Moncher und Dr. Vera Zimprich vom Centre for Digital Technologies and CAD/CAM zeigten, wie moderne Technologien die tägliche Zahnmedizin verändern.

Im Mittelpunkt stand der digitale Workflow – vom TRIOS 6 Intraoralscanner über die digitale Modellgestaltung bis zur Fertigung – sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks in der Zahnmedizin.

Mithilfe gedruckter Modelle und dentaler Restaurationen konnten die Besucherinnen und Besucher digitale Fertigungsprozesse unmittelbar erleben.

„The exchange with visitors was a great opportunity to communicate current developments in research and practice in an accessible way“, sagte Michael Moncher. So wurde digitale Zahnmedizin nicht nur erklärt, sondern unmittelbar erlebbar gemacht.