
Wie können Ärzte besser auf die komplexe Behandlung von Tumoren des zentralen Nervensystems (ZNS) vorbereitet werden?
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Neue Studie identifiziert zentrale Fortbildungsbedürfnisse und Kompetenzlücken in der Neuroonkologie
Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Publikation, an der Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Julia Furtner-Srajer, PhD, MBA, Forscherin an der Danube Private University (DPU), beteiligt ist.
Die ESMO CNS Faculty hat in einem strukturierten Konsensusprozess zentrale Fortbildungsbedürfnisse in der Neuroonkologie untersucht. Dabei zeigten sich insbesondere Lücken bei multidisziplinären Behandlungsstrategien, der Verbesserung von Überleben und gesundheitsbezogener Lebensqualität sowie beim Zugang zu neuen Therapien.
Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer strukturierten, tumorspezifischen Aus- und Weiterbildung für die Versorgung von Patient mit ZNS-Tumoren.
Die Studie wurde im Journal Neuro-Oncology Advances veröffentlicht und ist online verfügbar: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC13242925/
